Beratung · Automatisierung · AI im eigenen Haus

Automatisierung, die auf Ihrer eigenen Hardware läuft

Ich automatisiere wiederkehrende Abläufe im Mittelstand — mit n8n und Sprachmodellen, die bei Ihnen im Haus laufen statt bei OpenAI. Kein Abo, das Sie nicht kündigen können. Keine Daten, die das Gebäude verlassen.

Ich komme aus der Infrastruktur, nicht aus der Beratung. Das heißt: Ich baue nichts, das nur in der Demo funktioniert, und ich übergebe nichts, das ohne mich stehenbleibt.

Automatisierungs-Check anfragen Erst die Pakete ansehen

Woran Sie merken, dass Sie hier richtig sind

Wenn Ihnen mindestens einer dieser Sätze bekannt vorkommt, lohnt sich ein Gespräch.

Warum ich das auf Ihre Hardware stelle

Die meisten Automatisierungen, die Ihnen heute angeboten werden, sind Schnittstellen zu amerikanischen APIs. Das funktioniert — bis eine der drei Fragen kommt.

Wo liegen die Daten?

Sobald ein Ablauf eine Entscheidung trifft („ist diese Mail eine Reklamation?"), geht Inhalt an ein Modell. Bei einer Cloud-API heißt das: Kundendaten, Angebote, Personalakten verlassen das Haus. Läuft das Modell bei Ihnen, ist die Frage nicht zu beantworten, sondern gegenstandslos.

Was kostet es in zwei Jahren?

Cloud-Automatisierung kostet pro Vorgang und pro Nutzer. Der Preis steigt genau dann, wenn die Lösung anfängt zu tragen. Eigene Hardware kostet einmal und danach Strom.

Was passiert, wenn der Anbieter aufhört?

n8n auf Ihrem Server gehört Ihnen — mitsamt den Workflows. Wenn Sie mich nicht mehr wollen, läuft es weiter. Das ist ausdrücklich so gebaut.

Wo die Cloud die bessere Wahl ist, sage ich das auch. Es gibt Fälle, in denen sich eigene Hardware nicht rechnet. Die erkennen Sie am ehrlichsten im Check.

Die drei Pakete

Drei Stufen. Sie fangen klein an, und zwar zu einem festen Preis, damit ein Ja Sie nichts kostet, was Sie bereuen könnten.

Automatisierungs-Check

Der Einstieg. Fester Preis, fester Umfang, keine Fortsetzungspflicht.

1.200 € netto

Festpreis, keine Nachberechnung.

Für wen

Sie wissen, dass Abläufe Zeit fressen, aber nicht, welcher sich zuerst lohnt — und ob überhaupt.

Was passiert

  1. Ein Videotermin von rund zwei Stunden. Sie zeigen mir drei bis fünf Abläufe, ich frage nach, bis ich sie verstanden habe.
  2. Ich sehe mir an, welche Systeme im Spiel sind und wie sie sich anbinden lassen.
  3. Sie bekommen ein schriftliches Dokument.

Was Sie danach in der Hand haben

  • Jeder besprochene Ablauf einzeln bewertet: Aufwand für die Automatisierung, geschätzte Ersparnis, Risiko.
  • Eine klare Reihenfolge — womit anfangen, was warten kann, wovon ich abrate.
  • Eine Skizze, wie die Zielarchitektur bei Ihnen aussieht: was auf Ihre Hardware kommt, was nicht.
  • Eine Einordnung zur Datenhaltung, die Sie Ihrem Datenschutzbeauftragten vorlegen können.
  • Eine belastbare Größenordnung für die Umsetzung.

Dauer: Termin innerhalb von zwei Wochen nach Beauftragung, Dokument fünf Werktage nach dem Termin.

Ausdrücklich nicht enthalten

Keine Umsetzung, kein Zugriff auf Ihre Systeme, keine Installation, keine Beschaffung von Hardware oder Lizenzen, keine Prüfung Ihrer IT-Sicherheit, kein Rechtsgutachten.

Anrechnung: Beauftragen Sie innerhalb von drei Monaten die Umsetzung, wird der Betrag voll angerechnet. Der Check kostet Sie dann nichts.

Betrieb und Ausbau

Für danach.

1.200 € netto pro Monat für 8 Stunden.

Für wen

Der erste Workflow läuft und Sie wollen weder ihn selbst betreuen noch beim nächsten wieder bei null anfangen.

Was drin ist

  • Ein festes Stundenkontingent pro Monat: 8 Stunden.
  • Wartung und Updates der bestehenden Workflows und der n8n-Instanz.
  • Anpassungen, wenn sich ein angebundenes System ändert.
  • Neue Abläufe aus dem Kontingent, wenn Wartung nicht alles aufbraucht.
  • Ein fester Ansprechpartner statt Ticketsystem.

Dauer: drei Monate Mindestlaufzeit, danach monatlich kündbar.

Ausdrücklich nicht enthalten

Keine garantierte Reaktionszeit außerhalb der vereinbarten Zeiten, keine Rufbereitschaft am Wochenende, keine Verantwortung für Ihre Kernsysteme, keine Vertretung Ihrer IT.

Brauchen Sie etwas dazwischen oder daneben? Einzelne Tage sind möglich, zum Beispiel für eine zweite Meinung zu einer geplanten Architektur. Tagessatz: 1.100 € netto.

Was ich nicht mache

Damit Sie nicht fragen müssen:

Arbeitsproben

Ich habe keine Kundenlogos zum Vorzeigen — ich arbeite nebenberuflich und habe bisher vor allem an der eigenen Infrastruktur gebaut. Was ich zeigen kann, ist, wie ich arbeite. Diese drei Systeme laufen bei mir im Produktivbetrieb.

Serverbetrieb im Chat statt über SSH

Problem. Wer einen Server allein betreibt, verliert die meiste Zeit nicht am Problem, sondern am Nachsehen: einloggen, Logs prüfen, Updates einspielen, einen Dienst neu starten. Abends, am Wochenende, zwischendurch.

Vorgehen. n8n überwacht die Maschine und spielt Updates ein. Ein Telegram-Bot ist die Schnittstelle: Meldungen kommen in den Chat, Befehle gehen aus dem Chat zurück. Auch die Verwaltung des Minecraft-Servers läuft darüber — Status, Start, Stopp, ohne SSH-Sitzung.

Ergebnis. Der Blick in Logs und der Neustart eines Dienstes sind ein kurzer Chat-Befehl statt einer Einlogg-Runde über SSH. Was früher eine Sitzung am Rechner war, erledigt der Bot auf Zuruf.

Übertragbar auf. Freigaben, Störungsmeldungen, Statusabfragen — überall, wo heute jemand ein System nur öffnet, um nachzusehen.

Vier Dienste auf eigener Hardware statt vier Abos

Problem. Nextcloud, GitLab, n8n und eine Vektordatenbank bedeuten normalerweise vier Anbieter, vier Rechnungen und Daten an vier Stellen.

Vorgehen. Eine Maschine, bare metal hinter nginx, selbst aufgesetzt und selbst betreut. Kein Panel, kein Managed Hosting. Zertifikate, Backups und Updates laufen über dieselbe Automatisierung wie der Rest.

Ergebnis. Alle vier Dienste laufen auf eigener Hardware. Keine vier Anbieter, keine vier Rechnungen — und die Daten verlassen das Haus nicht.

Warum das hier steht. Das ist derselbe Aufbau, den ich bei Ihnen hinstelle — mit dem Unterschied, dass Sie ihn nicht selbst aufsetzen müssen.

Sprachmodelle, die das Haus nicht verlassen

Problem. Sobald ein Ablauf eine Entscheidung enthält, braucht er ein Sprachmodell. Über eine Cloud-API heißt das: Inhalte gehen raus, und die Kosten wachsen mit jedem Vorgang.

Vorgehen. Die Modelle laufen lokal auf eigener Hardware, nicht über fremde APIs. Welches taugt, entscheidet der Alltag statt das Datenblatt — getestet in den eigenen n8n-Workflows, in denen die Modelle die Entscheidungen treffen.

Ergebnis. Entscheidungen im Workflow treffen die Modelle lokal — ohne Cloud-API, ohne dass Inhalte das Haus verlassen.

Wie eine Zusammenarbeit abläuft

  1. Gespräch — 30 Minuten, kostenlos. Sie schildern, was Zeit frisst. Ich frage nach, bis ich es verstanden habe. Am Ende sage ich Ihnen, ob ich der Richtige bin. Wenn nicht, hat es Sie eine halbe Stunde gekostet.
  2. Check — zwei Wochen bis zum Termin, fünf Tage bis zum Dokument. Sie bekommen schriftlich, was sich automatisieren lässt, was es ungefähr kostet und wovon ich abrate. Fester Preis, danach keine Verpflichtung.
  3. Umsetzung — in Schritten, jeder für sich nutzbar. Kein Projekt, das erst nach sechs Monaten etwas liefert. Nach jedem Schritt steht etwas, das läuft.
  4. Übergabe — Dokumentation und Einweisung. Damit Sie es selbst betreiben können. Ob ich danach an Bord bleibe, entscheiden Sie, nicht der Vertrag.

Was ich zeitlich leisten kann

Ich arbeite hauptberuflich als Programmierer und Infrastruktur-Administrator. Projekte nehme ich daneben an. Das hat Folgen, die Sie vorher wissen sollten:

Dafür bekommen Sie jemanden, der die Systeme, die er Ihnen hinstellt, seit Jahren selbst betreibt — und der Ihnen keinen Junior schickt, weil es keinen gibt.

Fragen aus dem Unternehmen

Bei so einem Projekt entscheidet selten eine Person allein. Deshalb hier, was die anderen fragen werden.

Ihre IT-Leitung fragt: „Was hängt danach an uns?"

n8n, die Workflows und die Modelle laufen auf Ihrer Hardware und gehören Ihnen. Sie bekommen die Workflow-Exporte, die Konfiguration und eine Dokumentation, die davon ausgeht, dass ich nicht erreichbar bin. Kein proprietäres Format, keine Lizenz, die an mir hängt.

Ihre Geschäftsführung fragt: „Was kostet das und wann rechnet es sich?"

Der erste Schritt kostet 1.200 € netto und wird voll angerechnet, wenn Sie danach die Umsetzung beauftragen. Die Umsetzung beginnt bei 6.000 € netto als Festpreis, dessen Umfang vorher im Check festgelegt wird. Ob sich das rechnet, steht im Check als Rechnung, nicht als Versprechen: Stunden mal Häufigkeit gegen einmaligen Aufwand. Wenn die Rechnung nicht aufgeht, steht das genauso drin.

Ihr Betriebsrat und Ihr Datenschutzbeauftragter fragen: „Was passiert mit den Daten und mit den Leuten?"

Die Daten bleiben auf Ihren Systemen — das ist der Kern des Ansatzes, kein Zugeständnis. Für jeden Workflow bekommen Sie eine Aufstellung, welche Daten er anfasst und wohin sie fließen. Automatisierungen zur Leistungs- oder Verhaltenskontrolle baue ich nicht. Wenn eine Mitbestimmungspflicht besteht, klären Sie das intern — ich liefere die technische Beschreibung, die Sie dafür brauchen.

So fangen wir an

Schreiben Sie mir nicht „ich hätte Interesse". Beantworten Sie stattdessen die sechs Fragen unten — das dauert fünf Minuten und spart uns beiden ein Gespräch, das nicht passt.

Was danach passiert

  1. Ich melde mich innerhalb von zwei Werktagen — auch dann, wenn ich absage.
  2. Passt es, schlage ich drei Termine für ein Videogespräch von 30 Minuten vor. Kostenlos, kein Verkaufsgespräch.
  3. In dem Gespräch sage ich Ihnen, ob sich der Check lohnt. Wenn ich das Problem für zu klein oder zu unklar halte, sage ich das.
  4. Wollen Sie weiter, bekommen Sie ein Angebot über den Check mit festem Preis und festem Termin.
  5. Kein Anruf ohne Ankündigung, kein Newsletter, keine Erinnerungsmails.

Lieber erst schreiben? oder LinkedIn. Die Fragen oben beantworte ich dann trotzdem gern gemeinsam mit Ihnen.

Nebenbei

Im Blog schreibe ich auf, was ich beim Bauen lerne — n8n, lokale Modelle, Serverbetrieb. Ohne Anmeldung, ohne Gegenleistung. → Blog

Außerdem betreibe ich itorwhat.com, einen Shop für T-Shirts und andere Artikel im Print-on-Demand-Verfahren. Hat mit der Beratung nichts zu tun, aber die Frage kommt.